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…so nennt Sabina einen ihrer Blogartikel und das hat mich veranlasst, mir mal über die Farbgeschichte meiner Haare Gedanken zu machen.
Ich wurde als blondes, blauäugiges zartes Mädchen geboren. Nicht so richtig hellblond, sondern mehr ein aschblond, und lange Zeit habe ich mir um meine Haarfarbe keine großen Gedanken gemacht. Viel eher war ich damit beschäftigt, mich zu sorgen, dass ich so klein und zierlich war, noch dazu sehr sensibel und wünschte mir immer, mehr wie meine große Schwester zu sein – aufmüpfig, mutig – und braunhaarig!
Nachdem ich mit Mitte 20 die Dauerwellenzeit hinter mir gelassen hatte, begann ich das erste Mal, mit meiner Haarfarbe zu hadern. Ich nannte meine Farbe immer “straßenköterblond” und brachte damit nur zum Ausdruck, wie unzufrieden ich damit war. Ich fand meine Haarfarbe so undefinierbar – nicht richtig blond wie ein Schwedenmädchen, aber auch nicht goldbraun und glänzend wie das Haar meiner Schwester. Diesen Beitrag weiterlesen »
Ich bin schon immer eine begeisterte Leserin gewesen – schon als Kind und Jugendliche war ich ständige Besucherin in unserer Bücherei.
Später kaufte ich mir dann Taschenbücher in Massen – und immer noch habe ich eine große Sammlung von Büchern in meinen Regalen stehen.
Ich liebe Bücher, die eine Geschichte erzählen – ja, auch Dramen, Liebesgeschichten, Biographien und vor allem Krimis und Thriller, bei denen es weniger darum geht, dass viel Blut fließt oder wie wild in der Gegend herum geballert wird, sondern bei denen es um die Psyche der Menschen geht, ihr Ängste, ihre Persönlichkeit. Das ist für mich Spannung und Unterhaltung, und dafür lasse ich den Fernseher gerne aus.
Dann kam die Zeit, als ich mich ganz intensiv mit positivem Denken beschäftigte, und ich hatte das Gefühl, ich könnte nun nie wieder einen Krimi oder Thriller lesen, da ich ja dort immer mit dem “Bösen” konfrontiert würde. Also verschlang ich alles, was ich finden konnte: The Secret, The Master-Key-System, einige Bücher von Dr. Joseph Murphy und viele mehr. Aber mit der Zeit fehlte mir etwas. Es war zwar schön und auch wichtig für mich, mich mit all diesen Büchern zu beschäftigen, aber ich brauchte einen Gegenpol dazu – niemand kann sich ausschließlich mit dieser Lektüre beschäftigen – ich jedenfalls konnte es nicht.
Also suchte ich nach einem Buch, mit dem ich wieder den Einstieg finden konnte zu dem, was vorher für mich Unterhaltung gewesen war, und ich fand das Buch “Der Seelenbrecher” – auch von Fitzek und fand damit zurück zu meiner Lektüre der Thriller, Krimis und Dramen. “Splitter” ist wirklich ein geniales Buch, und Fitzek ein genialer Autor. Schon im Seelenbrecher ging es um die Manipulation unseres Gedächtnisses und unserer Gedanken – natürlich im negativen Sinne, aber in Splitter hat Fitzek noch eins drauf gesetzt. Die Geschichte war so spannend, dass ich das Buch in zwei Tagen durch hatte. Bei diesem Mann liest man bis zur letzten Seite, auch wenn dort nur noch die Danksagungen kommen
Für mich war es wichtig zu finden, mit was ich abschalten und entspannen kann, wenn ich nach langen Stunden am PC den Rechner endlich aus schalte. Und bei all meiner Lektüre, die sich entweder mit meinem beruflichen Fachgebiet beschäftigt oder eben Büchern zur Persönlichkeitsentwicklung brauche ich ab und zu auch mal Bücher wie “Der Seelenbrecher” oder “Splitter”. Dann tauche ich einfach mal ab…
Tja, die letzten Tage habe ich an diesem neuen Blog gearbeitet und werde dies auch weiterhin tun. Da gibt es ganz viele Themen, über die ich schreiben kann und der Blog wird sich zu einer Quelle an Informationen für Blog-Neulinge entwickeln.
Bitte einfach diesem Link folgen und die ersten drei Artikel lesen, die nicht lange allein bleiben werden
Für erfahrene Blogger sicher keine neuen Themen, aber da kommt noch viel mehr…. lasst euch also überraschen!
Mein Sohn hat gestern seinen Geburtstag nachgefeiert und so kam ich nicht umhin, mir auch deren Musik anzuhören. Obwohl die Party im Keller stattfand, habe ich im Wohnzimmer, das direkt darüber liegt, natürlich alles mitbekommen.
Diese Generation hört ja alles rauf und runter und so großartig unterscheiden die sich nicht mehr von unserem Musikgeschmack. Wenn ich da an meine Eltern denke – niemals, auch heute nicht, kann ich deren Musikgeschmack nachvollziehen und habe mich da immer sehr stark abgegrenzt. Bei meinen Söhnen merke ich jetzt, dass sich deren Musikgeschmack sehr häufig mit meinem deckt und so fand ich die Geräuschkulisse eigentlich garnicht so schlimm.
Zu vorgerückter Stunde wurde dann ein Lied immer wieder gespielt und sehr falsch mitgesungen, aber es ist mir im Ohr geblieben und was macht Mutter, wenn sie wissen will, was sie da stundenlang gehört hat? Genau – sie geht zu YouTube auf die Suche und wird auch gleich fündig.
Und während ich das Lied anhöre, erinnere ich mich wieder daran, wie wundervoll und einzigartig ich selbst bin und wie oft ich das im Alltag und allgemeinen Tagesgeschehen vergesse. Danke für die kleine Erinnerung – wer immer die mir geschickt hat…


