Archiv für 2010
…fühlt sich auch die Katzenmama nicht wohl…
Hi – heute schreibt euch Minnie – ich bin die Katze mit dem weißen Gesicht. Das neben mir ist Luna, meine “große” Schwester – dabei ist sie zwar genau so alt wie ich – aber eben etwas größer als ich
Ich war vor ein paar Tagen beim Tierarzt, und das war gar nicht lustig. Meine Mami hat mich dort hin gebracht, weil ich am Kopf eine große Beule hatte und sie sich Sorgen gemacht hat. Ist ja ok dass sie sich Sorgen um mich macht, aber hätte sie mir vorher gesagt, dass mich die böse Frau dort piksen und mir ganz heftig auf dem Kopf herum drücken würde – glaubt mir, ich wäre niemals in diesen Katzenkorb gegangen und erst Recht nicht wieder raus.
Meine Mami hat mir gesagt, dass sie mich im Auto mitnimmt und der Tierdoktor nach meiner Beule schauen soll – ich kann nur sagen – Autofahren ist doof, das mag ich auch nicht. Ich hab’ mich in meiner Kiste ganz klein gemacht, aber der Tierdoktor hat mich doch gefunden und raus geholt. Mami hat gesagt, dass er jetzt Fieber messen wird und auch das fand ich total doof. Klar hab ich mich so wohl gefühlt und viel geschlafen, aber ihr Menschen wisst doch selbst, wie doof Fieber messen ist, oder?
Naja, danach haben die mir meine schöne Haare auf dem Kopf mit so einem komischen Apparat abrasiert, nur weil sie die Beule besser anschauen wollten, und dann hat es richtig weh getan, denn die Beule wurde aufgemacht und es kam ziemlich viel komisches Zeug da raus. Mami sagt, das musste sein, weil ich Fieber hatte und die Beule von alleine nicht aufgegangen wäre, aber ganz ehrlich, muss das sooo weh tun???
Als ich endlich wieder zuhause war, habe ich mich verkrochen – ich wollte keinen sehen und auch meine Mami nicht. Ich habe mich oben im Arbeitszimmer verkrochen und erst mal geschlafen. Luna hat mich auch so komisch angeschaut – bestimmt weil mir die Haare auf dem Kopf fehlen… naja, die wachsen sicher wieder.
Heute gehts mir wieder besser – die Beule ist fast weg und die Haare wachsen wieder. War wohl doch gut, dass mich meine Mami da hin gebracht hat. Ich bin ihr auch nicht mehr böse – die ist immer so lieb zu mir und streichelt mich ganz oft. Und wenn sie den großen Schrank auf macht, aus dem es so kalt raus kommt, dann ist immer auch etwas für mich und meine Schwester dabei
Passt gut auf euch auf
Eure Minnie
Heute habe ich nach langer Zeit mal wieder eine Engelkarte gezogen – und zwar von dieser Seite hier
Ich bin schon erstaunt, wie passend sie ist – denn ich habe in der Tat im Moment sehr viele Ideen – aber auch sehr viele Zweifel, ob diese Ideen wirklich umsetzbar sind. Dann so eine Engelkarte zu ziehen ist schon beeindruckend!
Vielen Dank also für diese Inspiration! Ich bleibe dran, meine Ideen auch in die Tat umzusetzen.
* INSPIRATION *
Bedeutung der Karte:
Achte auf neue Gedanken und Ideen, die zu Dir kommen. Sie sind Samen für wunderbare Schöpfungen, die Du mit göttlicher Hilfe realisieren kannst.Die Bedeutung im Einzelnen:
Gott spricht zu Dir durch Deine Gedanken, und mit dieser Karte zeigen Dir die Engel ihren Wunsch, dass Du die Ideen, die Du in letzter Zeit empfangen hast, wahrnimmst und weiterverfolgst. Diese Ideen und Gedanken sind Antworten auf deine Gebete um Führung, daher tue sie nicht als reine Phantasiegebilde ab.Durch diese Karte möchten die Engel Dir das Vertrauen schenken, dass Du genauso wie jedes andere Kind Gottes in der Lage bist, wunderbare Ideen zu empfangen. denn schließlich entspringen alle wunderbaren Ideen dem himmlischen Geist Gottes. Und da Gott allgegenwärtig ist, lebt er auch in Deinem Inneren. Daher bringt der Geist Gottes auch in Deinem Geist unaufhörlich neue Gedanken und Ideen zum Ausdruck!
…so nennt Sabina einen ihrer Blogartikel und das hat mich veranlasst, mir mal über die Farbgeschichte meiner Haare Gedanken zu machen.
Ich wurde als blondes, blauäugiges zartes Mädchen geboren. Nicht so richtig hellblond, sondern mehr ein aschblond, und lange Zeit habe ich mir um meine Haarfarbe keine großen Gedanken gemacht. Viel eher war ich damit beschäftigt, mich zu sorgen, dass ich so klein und zierlich war, noch dazu sehr sensibel und wünschte mir immer, mehr wie meine große Schwester zu sein – aufmüpfig, mutig – und braunhaarig!
Nachdem ich mit Mitte 20 die Dauerwellenzeit hinter mir gelassen hatte, begann ich das erste Mal, mit meiner Haarfarbe zu hadern. Ich nannte meine Farbe immer “straßenköterblond” und brachte damit nur zum Ausdruck, wie unzufrieden ich damit war. Ich fand meine Haarfarbe so undefinierbar – nicht richtig blond wie ein Schwedenmädchen, aber auch nicht goldbraun und glänzend wie das Haar meiner Schwester. Diesen Beitrag weiterlesen »





















