Artikel der Kategorie Juni, 2008

Neue Blogs von Irene

Juni 30, 2008 Von: Irene Kategorie: Webdesign 2 Kommentare →

Kann auch bloggen süchtig machen?

Irgendwie hatte ich total Lust dazu, mir neue Blogs anzulegen und das Design dafür zu kreieren.

Ich zeige ich euch mal, was daraus entstanden ist:

zitate.jpg

Das ist mein neuer Blog mit Zitaten für jeden Tag. >>zum Blog

portfolio.jpg

Hier habe ich mein Portfolio als blog gestaltet. >>zum Blog

flashblog.jpg

Und hier wird es bald meine neuesten Flash-Präsentationen geben. >>zum Blog

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Neues Design…

Juni 30, 2008 Von: Irene Kategorie: Allgemein 2 Kommentare →

So, da ist es nun – mein neues Design.

Ich wollte mal was anderes haben als die üblichen zwei- oder dreispaltigen Layouts und dieses Theme von Sadish hat mir einfach super gut gefallen. Ich habe es in den Farben und Bildern angepasst und hoffe, dass ich eines Tages so ein Theme mal selbst schreiben kann.

Hier ist nochmal das vorherige Design, dass mich seit März 2008 begleitet hat:

bloglayout.jpg

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Bitte nicht wundern….

Juni 29, 2008 Von: Irene Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Ich baue mir gerade ein neues Design :-)

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Naturgewalten III

Juni 27, 2008 Von: Irene Kategorie: Allgemein 1 Kommentar →

Während ich heute morgen hier sitze und schreibe, fällt mir auf, wie wenig panisch ich reagiert habe. Ich war so ruhig, so abgeklärt. OK – da war Wasser in meinem Keller, das konnte ich nicht mehr ändern. Kopierer und Stereoanlage, Waschmaschine und Heizung – alles ist heil geblieben. Warum also aufregen. Hier hilft nur handeln! Klar hätte ich an diesem Tag lieber was anderes gemacht, als meinen Keller zu räumen und zu wischen, aber es lohnt nicht, sich darüber aufzuregen. Auch ist es ärgerlich, dass nun mein Telefon und Internet nicht mehr geht, aber auch das ist nichts, was der Aufregung lohnt. Die Technik wird es schaffen, dass auch dieses Problem beseitigt wird. Auch hier hilft nur handeln, nicht jammern.

Ich glaube, an dieser kleinen Episode wird deutlich, wie unterschiedlich man eine Situation beurteilen und auf sie reagieren kann. Es gab Zeiten in meinem Leben, da hätte ich geheult, geschimpft und gejammert, dass ausgerechnet mit so was passieren muss. Ich hätte mich maßlos aufgeregt, warum nun mein Telefon und Internet nicht geht und hätte mich wahrscheinlich noch mit meinen Mann gestritten, weil er es versäumt hat, die Lichtschächte zu säubern. Zu erkennen, dass ich diesmal anders reagiert habe, erfüllt mich mit Dankbarkeit, denn es zeigt mir wieder einmal, dass ich mit meiner veränderten Lebens- und Denkweise auf den richtigen Weg bin. Ich kann einen Wasserschaden als Katastrophe ansehen und mich über den Schaden aufregen, den er angerichtet hat, oder ich kann mich über meinen frisch gewischten Keller freuen und dankbar sein, dass nichts schlimmeres passiert ist. Ich bin zuversichtlich, dass mir das in immer mehr Situationen gelingen wird und mich diese Denkweise glücklich und zufrieden macht.

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Naturgewalten II

Juni 27, 2008 Von: Irene Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →


Nein, bitte nicht das, was ich vermutete!!! Wir hatten in der Vergangenheit mal Ärger mit unseren Lichtschächten gehabt und einmal hat uns eine braune Schlammmasse den gerade gestrichenen Keller ruiniert. Als wir jetzt unten ankommen, steht bereits der ganze Keller unter Wasser. Die Lichtschächte in Waschküche und Hobbyraum sind vollgelaufen und das Wasser drückt nun durch Fugen an der Fensterbank ins innere. Normalerweise packen die Lichtschächte das, was an Niederschlag reinläuft, und geben es dann langsam nach unten in die Drainage ab. Diesmal aber waren sie voller Laub und konnten die Wassermassen, die von Himmel runterkamen, nicht schnell genug ablaufen lassen.

Christoph und ich standen erst mal fassungslos vor den vollgelaufenen Lichtschächten und konnten nur untätig zusehen, wie das Wasser an der Wand herunterlief. Ein Bodenablauf in der Waschküche sorgte zwar dafür, dass einiges an Wasser abfließen konnte, aber konnte trotzdem nicht verhindern, dass alle Kellerräume knöcheltief unter Wasser standen.

Ich wunderte mich, dass ich dabei so ruhig blieb, aber in dem Moment stand fest, mit was ich meinen Vormittag verbringen würde: Keller trockenlegen! Ich rief meinen Mann an und bereitete ihn darauf vor, was er am Nachmittag hier vorfinden würde, und nachdem er mit seinem Chef gesprochen hatte, bekam er frei und so konnten wir zu dritt an die Arbeit gehen.

Ganz nüchtern betrachtet war alles halb so schlimm. Die Fußleisten sind hinüber, der Putz braucht an einigen Stellen etwas Kosmetik, ein paar Plattenhüllen der geliebten LP-Sammlung meines Mannes sind aufgequollen und einige Möbel, die im Wasser standen, haben etwas abbekommen. Aber sonst ist der Keller nun einmal nass durchgewischt und gereinigt worden und trocknet auch schon wieder ab. Wir alle sind etwas ins Schwitzen gekommen vom Putzen und hin- und herräumen, aber sonst ist nichts schlimmeres passiert. Leider gehen seit dem Unwetter weder Telefon noch Internet – und das ist für mich das unangenehmste an der ganzen Aktion.

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Kreativ im Web