Archiv für April 2008
…habe ich einen kleinen Wettbewerb bei Angelina. Sie suchte einen Header für ihren neuen Lyric-Blog und da habe ich mal mitgemacht. Freut mich, dass nun mein Header ihren Blog schmückt, denn ich habe für meinen Blog ihr Template benutzt und abgeändert. So bin ich überhaupt erst auf ihre Seite gekommen. Jetzt habe ich einen kleinen Bildschirmreiniger gewonnen – bin mal gespannt, wie der aussieht….
Danke Angelina!

Ich kann das nur bestätigen – mit einem Lächeln auf den Lippen verläuft ein Tag wirklich ganz anders.
Ich habe mir heute mit einer Freundin einen ganzen Tag Lächeln geschenkt ![]()
Zuerst waren wir bei D.oug.las und haben uns schminken lassen (ja, das ist eben typisch Frau…..)
Danach hat uns ein netter junger Fotograf pausenlos zum Lächeln animiert und superschöne Fotos von uns gemacht.
Mit einem Lächeln im Gesicht haben wir den Laden verlassen – viele Euros ärmer, aber um ganz viele Glücksmomente reicher. Nachmittags hat uns die Sonne beim Spazierengehen gewärmt und uns auch ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, das uns auch beim anschließenden Kaffee nicht abhanden gekommen ist. Wir haben uns unsere Bilder nochmal auf der CD angesehen und waren immer noch begeistert, welches Strahlen davon ausgeht und welch inneres Lächeln darin steckt.
Wenn ich heute abend dankbar bin, dann für diese vielen Glückmomente, die mir der heutige Tag gebracht hat.
Ich habe mit großer Freude dieses Geld ausgegeben und bin einfach nur glücklich.

Habt ihr euch mal gefragt, wem und für was ihr dankbar seid?
Ich habe mir heute eine Liste erstellt mit den Dingen, für die ich dankbar bin und war sehr erstaunt, was mir alles dazu eingefallen ist. Es ist eine sehr schöne Übung und wird euch am ende mit einem zufriedenen Gefühl erfüllen. Probiert es mal aus – es gibt wirklich viel, für das wir dankbar sein können. Das mal aufzuschreiben, hat mich mit einem ganz besonderen Gefühl erfüllt, und zwar den Menschen gegenüber, denen ich dankbar bin – und somit auch mir selbst.
Ich bin dankbar dafür, dass ich dieser Mensch geworden bin.

Ich arbeite gerade ganz intensiv mit dem Buch von Dr. Joseph Murphy Die Macht Ihres Unterbewußtseins und bin dabei auf die Stelle gestoßen, in der es um Reichtum, dein Verhältnis zu Geld usw. geht. Das hat bei mir wieder einige Widerstände ausgelöst die ich jetzt endlich ergründen muss. Ich glaube mittlerweile, dass meine ganzen Probleme damit zusammen hängen, dass meine Einstellung zu Geld, Reichtum und Besitz nicht stimmt.
Da ich aus einer kinderreichen Arbeiterfamilie stamme, war zuwenig Geld zu haben, immer ein Thema bei uns. Möglicherweise habe ich dadurch Geld immer mit etwas negativem verbunden und wohlhabende Menschen immer als hochnäsig und herablassend empfunden. Mein Bestreben war zwar von Kindheit an, vom Arbeiterkind zur Akademikerin zu werden, aber ich habe mich nie getraut, mich auch wie eine Akademikerin zu verhalten, immer mit der Angst, ich würde damit meine Herkunft verleugnen. Ich wollte einerseits viel Geld verdienen und das Leben führen, was ich mir vorstellte, aber andererseits nicht so werden wie die Reichen, die ich kannte – selbstherrlich und überheblich, herabblickend auf Leute meiner sozialen Herkunft.
Um aus diesem Dilemma herauszufinden, muss ich meine Einstellung zu Geld und zu Menschen, die viel davon haben, ändern. Ich muss erkennen, dass jeder Mensch, also auch ich, ein Recht auf Reichtum hat, ohne deshalb weniger liebenswert zu sein. Das genau ist wohl meine Angst – weniger liebenswert zu sein, mit viel Geld plötzlich ein anderer, egoistischer Mensch zu werden. Diese Angst verbietet meinem Unterbewusstsein, mir zu finanzieller Unabhängigkeit zu verhelfen. Noch gestern habe ich mich gefragt, warum das Kapitel Geld bei Murphy solche Widerstände in mir auslöst, aber jetzt bin ich der Ursache auf der Spur. Damit habe ich endlich die Möglichkeit, dieses Negativbild in mir umzuprogrammieren und die Widerstände gegen Reichtum zu überwinden.


